Willkommen bei der Siedlergemeinschaft Aumund I in Bremen-Nord!

Wir freuen uns, Sie auf unserer Homepage begrüßen zu können. Informieren Sie sich auf unserer Internetpräsenz über unsere Gemeinschaft und unsere Leistungen.

Aktuelles



Neues zum Thema Grundsteuererklärung für Privateigentum

Moin liebe Verbandsmitglieder,

 

das Bundesfinanzministerium kündigt für Anfang Juli die Freischaltung eines Online-Portals an: „Grundsteuererklärung für Privateigentum“. 

 

Es soll die Abgabe der Grundsteuererklärung für Eigentümer:innen so stressfrei wie möglich machen. Entwickelt ist es ausschließlich für die elf Bundesländer, die am Bundesmodell teilnehmen. Der Online-Service des Bundesfinanzministerium ist auf Standardfälle von Privatbesitzer:innen zugeschnitten und dadurch deutlich vereinfacht im Vergleich zu ELSTER, dem Steuerklärungsprogramm.

 

Bitte folgt dem Link: https://www.grundsteuererklaerung-fuer-privateigentum.de/

 

Wir sind weiter bemüht, einen Weg für die Verbandsmitglieder zu finden, die über keine Möglichkeit verfügen, ihre Erklärung online abzugeben.

Liebe Grüße und ein freundliches Tschüss

Carl Müller-Neumann

Landesvorsitzender Verband Wohneigentum Bremen e.V.


Unsere neuen Versicherungsmakler - Herr Sören Brunke und Herr Reinhard Buck

Ab sofort stehen unsere neuen Versicherungsmakler Herr Sören Brunke und Herr Reinhard Buck zur Verfügung. 

Für eine Terminvereinbarung bitte montags, mittwochs oder freitags in der Zeit von 16:30 bis 19:00 Uhr in der Landesgeschäftsstelle unter Telefonnummer 0471 - 475 20 anrufen.


Neuer Gartenfachberater - Herr Frank J. Tietjen

Herr Frank J. Tietjen löst unseren langjährigen Gartenfachberater Herrn Jürgen Sheldon ab. Bei Bedarf einer Beratung bitte unsere Landesgeschäftsstelle unter der Telefonnummer 0471 - 475 20 anrufen.

Unsere Landesgeschäftsstelle ist montags, mittwochs und freitags in der Zeit von 16:30 bis 19:00 Uhr erreichbar.


Siedlergemeinschaft Aumund 1 wird 70

(ein Bericht von unserem Pressewart Helmut Meinerling)

Geht man durch die Aumunder Straßen, so wird einem dieser Haustyp, wenn auch meist verschönert, immer wieder begegnen.

Wo sollen wir nur wohnen? In den 1930er Jahren herrschte aufgrund der Wirtschaftskrise und der Nachwirkungen des ersten Weltkriegs eine enorme Wohnungsnot. Kaum zu glauben: Vielfach kam es vor, dass eine vierköpfige Familie in nur einem Zimmer wohnen und leben musste. Neue Wohnungen waren dringend erforderlich. Also wurden überall in Deutschland Siedlerstellen erschlossen, auf denen sich Bürger ein eigenes Heim schaffen konnten. Auch in Aumund wurden diverse Straßenzüge mit neuen Häusern geplant und gebaut. Welch ein Unterschied war doch ein solches Siedlungshaus zu den beengten Verhältnissen, in denen man vorher klarkommen musste. Die Familien, die das Glück hatten, ein solches Eigenheim zu bekommen, müssen sich als Millionäre gefühlt haben. Endlich ausreichend Platz, helle Räume, die sich zumindest zimmerweise mit dem Kohleofen beheizen ließen – eine ungeheure Verbesserung gegenüber den engen Unterkünften, in denen man bisher vegetieren musste. Aber dann ein erneuter Rückschlag. Durch den zweiten Weltkrieg wurden viele Häuser wieder zerstört, die oft in jahrelanger Arbeit errichteten Eigenheime waren nur in geringem Umfang noch bewohnbar, mussten mühsam wiederaufgebaut werden. Nach Kriegsende gab es ein zusätzliches Problem: Durch die vielen Vertriebenen und Flüchtlinge ergab sich erneut ein gewaltiger Bedarf an Wohnungen. So wurden nach dem Krieg weitere Straßenzüge erschlossen, Grundstücke aufgeteilt und an Bauwillige vergeben. Zum großen Teil übernahmen die Bürger das Grundstück auf Erbpacht, so musste nicht der Kaufpreis für die Liegenschaft aufgebracht werden. Erneut wurde angepackt. Das Gelände modellieren, Stein für Stein das Haus gebaut. Geht man heute durch die Aumunder Straßen, so wird man überall noch die alten Siedlerhäuser wiedererkennen. Manche sind fast noch im ursprünglichen Zustand, durch neue Fenster und Türen und durch einen freundlichen Anstrich verschönert; andere kaum noch wiederzuerkennen, da sie durch Um- und Anbauten, durch neue Dächer oder gar durch Solaranlagen den jetzigen Vorstellungen angepasst sind. Daneben wurden die Gärten angelegt. Diese waren für viele Anwohner lebenswichtig. Hühner, Kaninchen, Enten, Schweine, Ziegen – alles wurde genutzt, um ein Überleben zu gewährleisten. Dass daneben mancher Schnaps schwarz gebrannt wurde oder dass man mit Hamsterfahrten versuchte, einige Lebensmittel zu ergattern, das gehörte einfach dazu.


Um der Wohnungsnot ein wenig abzuhelfen, mussten nach dem Krieg auch viele Siedler untervermieten. Probleme gab es also reichlich, sodass bei vielen Anwohnern der Wunsch aufkam, sich zu organisieren, sich gegenseitig zu helfen, gemeinschaftlich stärker auftreten und Forderungen durchsetzen zu können. Da lag nahe, sich einer Organisation anzuschließen, die sich bereits lange um die Belange von Siedlern kümmerte: der Deutsche Siedlerbund (DSB). Im Oktober 1950 gründeten sieben Aumunder die Siedlergemeinschaft Aumund 1, die dem Landesverband Bremen des DSB angeschlossen wurde. 70 Jahre ist es somit her, dass die Gründermitglieder dem Grundsatz „gemeinsam ist man stärker“ folgten. Gegenseitige Hilfe war jetzt leichter zu organisieren, Geräte wurden angeschafft und konnten ausgeliehen werden, gemeinsam wurden Dünger und Sämereien oder auch Brennstoffe eingekauft. Natürlich gab es neben den nützlichen Vorteilen der Gemeinschaft auch gemeinsame Ausfahrten oder Siedlerbälle, die das Zusammengehörigkeitsgefühl stärkten. Schnell sprachen sich die Vorteile einer Mitgliedschaft herum. So gab es im Jahr 1999 bereits über 300 Mitglieder – jetzt, rund 20 Jahre weiter, sind es rund 1.300! 2006 wurde der Siedlerbund in „Verband Wohneigentum e.V.“ umbenannt, für die Siedlergemeinschaft Aumund 1 hat sich aber nichts geändert. Viele Vorteile erwarten die Mitglieder. Da gibt es die Haftpflichtversicherung, die Rechtsberatung oder die Verbandzeitschrift. Daneben das beliebte Ausleihen von Zelten und die bei vielen Firmen herausgehandelten Rabatte. Verschiedene Untergruppen haben sich gebildet. Im Gesprächskreis werden Informationen und Erfahrungen ausgetauscht, wird die Geschichte von stadtteilprägenden Personen oder Firmen erkundet. Besichtigungen von Betrieben, gemeinnützigen Einrichtungen, Fahrten zu interessanten Orten – viele Ausflüge wurden, meist in Fahrgemeinschaften, zusammen unternommen. Auch in der Radgruppe werden immer wieder neue Ziele angefahren, die Umgebung erkundet. Historische Filme wie zum Beispiel der Streifen über die Heringsfischerei, die Entwicklung der SF-Steine, Nordbremer Ansichten aus alten Tagen und weitere werden im kleinen Kreis gezeigt. Daneben engagieren sich die Mitglieder noch in der sogenannten Fahrradwerkstatt, die Schülern der Borchshöher Schule Kenntnisse im Umgang mit Werkzeugen vermittelt und deren Wirkungsbereich längst über das Basteln am Fahrrad hinausgeht. Spezialität ist inzwischen die Herstellung von Vogelnistkästen. Schon gewusst? In der Schule gibt es eine kleine Bücherei der Siedlergemeinschaft! Auch die Beaufsichtigung der Bücherei wird an einem Tag der Woche von Mitgliedern der Siedlergemeinschaft übernommen.


Viele Ausflüge werden unternommen; die Radgruppe ist besonders eifrig.

Das wohl meistbesuchte Fest in Aumund: Das Maibaumsetzen in der Apoldaer Straße

Viele Kinder erwarten im Dezember sehnsüchtig das Nikolausfest, wissen sie doch genau, dass der Nikolaus im großen Sack Süßigkeiten für sie dabei hat.

Vor allem aber sind es die Festlichkeiten, die die Siedlergemeinschaft bekannt und geschätzt gemacht haben. Das Maibaumsetzen mit dem Zeltgottesdienst am nächsten Tag, Teilnahme am Sommerfest der Schützen, das Nikolausfest, Beteiligung am Laternelaufen: Ohne diese Aktivitäten wäre in Aumund kaum etwas los, der Verein ist immer engagiert dabei, etwas für den Ortsteil auf die Beine zu stellen. Leider hat in diesem Jahr das Corona-Virus einen Strich durch die Planungen gemacht. Natürlich hofft der Vorstand, dass wenigstens das Nikolausfest noch stattfinden kann; die erwünschte Feier zum siebzigsten Geburtstag der Gemeinschaft im Oktober wird wohl auch leider gestrichen werden müssen. Alle hoffen auf das nächste Jahr. Bis dahin wünscht der Vorstand allen Mitgliedern, dass sie vom Virus verschont bleiben, und dass hoffentlich bald wieder Zusammenkünfte und gemeinsame Unternehmungen möglich sind.


Bericht aus der Norddeutschen vom 03.07.20 - Siedler kritisieren Bankpläne

Bremen-Nord. Die Kritik an den Plänen der Banken, Filialen in Automatenstandorte umzuwandeln, reißt nicht ab. Wie berichtet, will die Sparkasse zwei weitere Niederlassungen schließen, nämlich in Lüssum und in Aumund. Die Volksbank Bremen-Nord hegt ähnliche Pläne. Von 13 Filialen sollen sieben nach der Corona-bedingten Schließung nicht wieder öffnen und nur noch als Selbstbedienungsstandorte zur Verfügung stehen. Konkret betreffe das die Nordbremer Niederlassungen in Aumund, Burg, Grohn und Farge sowie die Standorte Frankenburg, Platjenwerbe und Scharmbeckstotel im Kreis Osterholz.
Die geplanten Umwandlungen betreffen auch die 1300 Mitglieder der Siedlergemeinschaft Aumund 1, wie die Vorstände Ines Scheele und Thomas Hagemann in einer Mitteilung schreiben. "Unserer Mitglieder machen sich sorgen, wie sie in Zukunft an ihr Erspartes kommen sollen. Eine Versorgung der Bevölkerung im Stadtteil durch ein kundenorientiertes Versorgungssystem ist in Zukunft nicht gewährleistet", kritisieren die Mitglieder. Es sei nicht hinnehmbar, dass an den Standorten Lerchenstraße (Sparkasse) und Georg-Gleistein-Straße (Volksbank) künftig keine persönliche Beratung mehr angeboten werden soll.
Die Kreditinstitute begründen ihre Entscheidung, die Filialnetze auszudünnen, damit, dass sich die Gewohnheiten der Kunden geändert hätten. Durch die Digitalisierung würden immer mehr Menschen ihre Bankgeschäfte per Internet oder am Automaten tätigen. Die Nachfrage nach persönlicher Beratung sei zurückgegangen. Die Volksbank Bremen-Nord habe insbesondere nach dem Ausbruch des Coronavirus mehr Transaktionen über das Online-Banking verzeichnet.
"Das Handeln der Sparkasse ist für uns Bürger nicht mehr nachzuvollziehen", schreibt die Siedlergemeinschaft. "Wo bleibt da das kundenorientierte Handeln in der Zukunft? Zählt nur noch der Online-Kunde? Und welche Lösung bietet die Sparkasse für ihre Kunden an, die keinen Internetzugang besitzen und diese langen Wege nicht auf sich nehmen können?", fragt die Siedlergemeinschaft. Deshalb bitten Ines Scheele und Thomas Hagemann die Vorstände beider Banken, ihre Entscheidung noch einmal zu überdenken.


Dr. Lohsin & Partner neuer Partner für Rechtsberatung

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass ab sofort die Rechtsanwaltskanzlei Dr. Lohsin & Partner für unsere Rechtsberatung zur Verfügung steht. Bei Bedarf bitte unsere Geschäftsstelle in Bremerhaven kontaktieren und einen Termin vereinbaren. Die Sprechzeiten unserer Geschäftsstelle sind:

Montags, Mittwochs und Freitags von 16:30 - 19:00 Uhr unter der Telefonnummer:

 

0471 - 4 75 20


Aktivitäten

Bei uns erwarten Sie einige Aktivitäten (Maibaumsetzen, Laternelaufen, Nikolaus u.v.m.). Schauen Sie doch ruhig regelmäßig vorbei.

 


 

 


Spende für die "Fahrradwerkstatt" - Bericht aus DAS-BLV vom 07.12.2016

Aumund - Initiativen und Vereine, die sich aktiv für die Gemeinschaft engagieren, werden seit einigen Jahren von der Fa. Nehlsen unter­stützt. Ausgewählt werden soziale und ökologische Vor­haben von einer Jury, der auch der Vegesacker Ort­samtsleiter Heiko Dornstedt angehört. Dieser machte der Siedlergemeinschaft Aumund 1 den Vorschlag, sich auch um eine Unterstützung zu be­mühen - und es hat geklappt. Kürzlich erschienen die Mit­arbeiter Lina Maarouf und Michael Barzda von der Fa. Nehlsen am Spielhaus in der Apoldaer Straße, um der Ge­meinschaft 600 Euro zu über­reichen. Gefördert wurde ein Projekt, das der ehemalige erste Vorsitzende der Siedler­gemeinschaft, Manfred Baumgart, zusammen mit der Schulleiterin der Grundschu­le Borchshöhe, Gunda Ruge- Strudthoff, initiiert hatte: die Fahrradwerkstatt.

In der Zeit zwischen 13 und 14 Uhr können die Schulkin­der zwischen verschiedenen Angeboten wählen. Vor zirka drei Jahren hatte sich Baum­gart angeboten, Kindern den Umgang mit Werkzeugen zu zeigen. Gedacht war dar­an, Fahrräder zu reparieren und kennenzulernen. Schnell fanden sich um die 15 Kids, die jeden Dienstag in Beglei­tung einer pädagogischen Kraft zum Spielhaus an der Apoldaer Straße kommen, um dort vor dem Gebäude den Umgang mit den bereit­gestellten Werkzeugen ken­nenzulernen.

Bald war das Basteln an den Fahrrädern nicht mehr aus­reichend. Baumgart besorgte daher vom Recyclinghof alte Elektrogeräte, die wurden zerlegt und auf ihre Funktion untersucht, dann wieder zum Recyclinghof gebracht. Holz­arbeiten kamen hinzu; Insek­tenhotels wurden gebaut. Im Moment aktuell: Nistkästen basteln.

Ortsamtsleiter Heiko Dornstedt, Tischler Wessling, Lina Maarouf von Nehlsen, Georg Greive, Michael Jaskiewitz (1. Vorsitzender Siedlergemeinschaft), Michael Barzda von Nehlsen, Manfred Jaskiewitz und Manfred Baumgart von der Siedlergemeinschaft Aumund I

Das Projekt „Fahrradwerk­statt“ überzeugte die Juro­ren. Von dem Preisgeld will Baumgart Klappwerkbänke, Akkuschrauber und einen Werkzeugschrank anschaf­fen. Er bedankte sich bei der Fa. Nehlsen für die Unter­stützung und nahm die Gele­genheit wahr, sich auch dafür zu bedanken, dass Nehlsen seit 20 Jahren stets kostenlos einen Abfallcontainer beim Maibaumsetzen stellt.

Besonders freute er sich auch, als Gunda Ruge- Strudthoff ankündigte, dass der wegen Wasserschaden nicht nutzbare Werkraum der Schule bald wieder zur Ver­fügung stehe und dass dann die Fahrradwerkstatt dort in einem geschlossenen, beheiz­ten Raum fortgesetzt werden könne.  FR


Siedlergemeinschaft Aumund 1 schneidet beim Bundeswettbewerb gut ab

Foto: Michael Kirsten

15 Eigenheim-Gemeinschaften hatten am Bundeswettbewerb „Wohneigentum - heute für morgen“, der vom Verband Wohneigentum ausgerichtet wurde, teilgenommen. Dabei war auch die Siedlergemeinschaft Aumund 1. Sie war im Vorjahr als Sieger aus dem Landeswettbewerb hervorgegangen und hatte sich damit zur Teilnahme am Bundeswettbewerb qualifiziert. Eine hochrangige Kommission hatte sich in einem großen Reisebus auf den Weg durch die Republik gemacht; hatte die teilnehmenden Siedlungen besichtigt und beurteilt. Am 25. Mai kamen sie nach Bremen. Nach einer Begrüßung durch den Ortsamtsleiter Heiko Dornstedt wurden den Juroren die vielen Projekte dargestellt, die „unsere“ Siedlergemeinschaft auf die Beine stellt. Da gibt es die Fahrradwerkstatt für Schulkinder, den Computerkurs für Senioren, den Gesprächskreis mit seiner angegliederten Fahrradgruppe, die Ortsteilbibliothek, vergünstigte Fahrten für Jugendliche und das Ausleihen von Zelten und Biertischgarnituren. Das Maibaumsetzen und das Nikolausfest sind weitere Highlights, sodass die Gemeinschaft im Kriterium „Soziales Engagement“ voll punkten konnte. Weitere Grundlagen der Begutachtung waren Energieeffizienz, Barriere-Reduzierung, Ökonomie Wohneigentum und Ökologie. Sehr positiv aufgenommen wurde  zum Beispiel die Verwendung von natürlichen Baumaterialien beim Hausumbau einer Siedlerfamilie, oder auch die Barrierefreiheit in einem anderen Gebäude. Es wurde fleißig von den Prüfer notiert und bewertet, und so war der Vorstand sehr gespannt, wie die Gemeinschaft im Bundeswettbewerb abschneiden würde. Daher ging es am 30. September mit sechs Vorstandsmitgliedern und dem Ortsamtsleiter in Privat-Pkw nach Berlin, wo die  Preisverleihung durch Florian Pronold, MDB,  Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, in einem festlichen Rahmen vorgenommen wurde. In seiner Laudatio machte er deutlich, dass ohne die ehrenamtliche Arbeit viele Angebote nicht leistbar wären.  Besonders hervorgehoben wurde auch, dass Herr Dornstedt mit zur Preisverleihung angereist war und damit eine enge Verbundenheit zwischen der Siedlergemeinschaft und der örtlichen Politik demonstrierte. Dann aber kam die Preisverleihung. Zuerst wurden die dritten Preise vergeben - die Aumunder waren nicht dabei. Bei den zweiten Plätzen aber wurden die Bremen-Norder dann aufgerufen. Stolz nahm Michael Jaskiewitz, der Erste Vorsitzende, die Urkunde und die damit verbundenen 750,00 Euro entgegen. So haben sich die Anstrengungen, die mit der Teilnahme am Wettbewerb verbunden waren, gelohnt. Und dieser Erfolg ermutigt die Ehrenamtlichen des Vereins, auch in der Zukunft für das Quartier tätig zu sein.


NEU: FuG digital

Liebe Mitglieder in der Siedlergemeinschaft Aumund I. Seit Mai 2016 erscheint neben der gedruckten Version von "Familienheim und Garten" (FuG) auch eine digitale Version, ein sogenanntes E-Paper. Damit ist es nun erstmals möglich, FuG auch auf mobilen Geräten wie Smartphone und Tablet (iOS und Android) oder auf dem PC zu lesen.

Sie haben 3 Möglichkeiten:

  1. Sie wollen weiterhin die gedruckte FuG und kein E-Paper. Dann brauchen Sie nichts weiter tun.
  2. Sie wollen E-Paper und nicht die gedruckte FuG. In diesem Fall gehen Sie auf die Internetseite http://www.FuG-Verlag.de/epaper und geben dort Ihre Mitgliedsdaten ein. Diese werden nach Ihrer Bestätigung automatisch an Ihren Landesverband weitergeleitet. Nach der Bearbeitung erhalten Sie Ihre Zugangsdaten. Als Mitglied in der Siedlergemeinschaft Aumund I sind die Kosten für das E-Paper bereits im Mitgliedsbeitrag enthalten.

    Die Apps für iOS (Apple-Smartphones und Tablets) und Google (Android Smartphones und Tablets) finden Sie in den Shops (App Store bzw. Google-Play) der beiden Plattformen unter "FuG" oder "FuG-Magazin". Laden Sie sich dort die entsprechende kostenlose App auf ihr Gerät und loggen sich mit Ihren Zugangsdaten ein.

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    epaper@FuG-Verlag.de.

 


Ein neuer Service - Die VWE Bau - und Energieberatung

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Niedersachsen bietet der Verband Wohneigentum Bremen e.V. ab sofort eine Bau - und Energieberatung an. Weiteres erfahren Sie in unserem Flyer.


 

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